CAS Requirements Engineering (CAS RE)

Anbieter:
Berner Fachhochschule Technik und Informatik
Ort, Bundesland, Land:
Bern, Raum Bern, Schweiz
Typ:
berufsbegleitend
Abschluss:
CAS (Certificate of Advanced Studies)
Dauer:
1 Semester

Die Ausbildung

Systematisch ermittelte und bewertete Anforderungen sichern die Kundenzufriedenheit und senken die Projektrisiken. Das CAS Requirements Engineering (CAS RE) vermittelt Ihnen Grundlagen und die Fähigkeiten, ein systematisches und situationsgerechtes Requirements Engineering zu praktizieren. Dazu werden sowohl Techniken aus klassischen, modellbasierten, agilen wie auch benutzerzentrierten Vorgehen erlernt.
Markus Flückiger CAS-Leitung

Zielpublikum

Das CAS RE richtet sich vorrangig an Personen, die Informatiksysteme oder softwaregestützte Produkte erstellen oder integrieren und dazu ein professionelles Requirements Engineering betreiben wollen.

Ausbildungsschwerpunkte

Der Fokus liegt auf dem Erwerb von Basiskonzepten, Methoden und Kompetenzen in und rund um Requirements Engineering:
  • Requirements Engineering
  • User Centered Design
  • Geschäftsprozessmanagement
  • Software-Schätzung
  • Gestaltung des RE im Kontext von Software-Prozessmodellen
  • Projektarbeit

Ausbildungsziele

  • Sie können Requirements Engineering so in Ihre Entwicklungsprojekte einbringen, dass eine wirtschaftliche und benutzergerechte Lösung entsteht.
  • Sie erwerben die fachlichen Kompetenzen und die Soft Skills, um in einem Projekt ein systematisches und situationsgerechtes Requirements Engineering zu praktizieren.
  • Sie können Techniken für die Erhebung, Dokumentierung, Prüfung, Abstimmung und Verwaltung von Anforderungen anwenden.
  • Sie können ausgewählte Techniken aus dem Bereich Geschäftsprozessmanagement, Usability Engineering, Software Schätzung in aktuellen Vorgehensmodellen einordnen und anwenden.
  • Sie kennen Werkzeuge zur Modellierung und Verwaltung von Anforderungen.

Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen

Gesamtkosten:
CHF 7500.-

Zulassung MAS/EMBA

  • Inhaberinnen und Inhaber eines Hochschulabschluss auf Bachelorstufe und in der Regel zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung.
  • Eine Aufnahme in die Weiterbildung direkt nach dem Bachelorstudium ist möglich, wenn das Bachelorstudium und die Weiterbildung auf dem gleichen Fachgebiet liegen.
  • Abschluss einer Höheren Berufsbildung (eidgenössisches Diplom, Höhere Fachschule, mindestens Niveau 6 im Qualifikationsrahmen des SBFI für die Berufsbildung), mit insgesamt mindestens drei Jahren Berufserfahrung.
  • Absolventen und Absolventinnen einer Höheren Fach- oder Berufsprüfung (Niveau 5), die ein vorgängiges DAS-Studium mindestens mit der Note C abgeschlossen haben.
Zulassung DAS
  • Wie MAS-/EMBA-Studiengänge.
  • Zusätzlich können Absolventen und Absolventinnen mit einem Abschluss der Höheren Berufsbildung mit Niveau 5 im Qualifikationsrahmen des SBFI für die Berufsbildung zugelassen werden.
Zulassung CAS
  • Wie MAS/EMBA/DAS-Studiengänge.
  • Erfahrene Praktiker und Praktikerinnen können ebenfalls zugelassen werden, wenn die für das jeweilige CAS geforderten Vorkenntnisse vorhanden sind und wenn gute Kompetenzen im konzeptionellen und methodischen Arbeiten für das Erarbeiten von Fallstudien, Projekten und Studienarbeiten vorhanden sind.
  • Die Studienleitung kann in in allen Fällen eine Dossierprüfung vornehmen und - eventuell mit Auflagen zur Modulwahl - über die Zulassung entscheiden.
Voraussetzungen
Sie haben IT-Projekterfahrung, Vorkenntnisse in der Anwendung von UML, Grundkenntnisse des Projektmanagements sowie Grundkenntnisse mindestens eines der Prozessmodelle V-Modell, Hermes, Rational Unified Prozess (RUP), Scrum oder XP.

Sprachangebot und Auslandssemester

Sprache verpflichtend:
Deutsch, Englisch
Auslandssemester:
nicht möglich

Durchführungsort

Dieser Kurs wird mit der SWS-Partnerfirma Zühlke Engineering AG durchgefürt. Er findet in Blöcken von 1-2 Tagen pro Woche, nach speziellem Stundenplan, statt.

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Ich bitte um:

Der Anbieter

Die Berner Fachhochschule ist eine der sieben Schweizer Fachhochschulen. Ihre Diplome werden europaweit als Hochschulabschlüsse anerkannt.

Das Departement Technik und Informatik (TI) steht für Bildung und Forschung am Puls der industriellen Praxis. An den Standorten Bern, Biel und Burgdorf werden abgestimmte Leistungen in den Berichen Aus- und Weiterbildung, angewandter Forschung und Entwicklung sowie im Transfer von technologischem Wissen erbracht.

Die internationale Ausrichtung, um Studierenden und Dozierenden beste Chancen in der globalisierten Bildungs- und Wirtschaftswelt zu eröffnen. Ein interdisziplinäres Denken und Handeln, um den hohen Erwartungen an die zunehmend heterogenen Teams in Industrie und Wissenschaft gerecht zu werden.

Studieren in Bern

Die Standorte der Berner Fachhochschule (BFH) liegen im Herzen der Schweiz - im idyllischen Kanton Bern. Die BFH hat keinen eigentlichen Campuscharakter und verfügt nur teilweise über Studierendenunterkünfte.

Stadt und Region Bern wie auch die weiteren Standorte der Berner Fachhochschule (BFH) bieten ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten sportlicher und kultureller Natur. Studierende der BFH profitieren von ermäßigten Angeboten.

Die Stadt Bern bietet zudem zahlreiche Museen und Galerien vom Zentrum Paul Klee über das Schweizerische Schützenmuseum bis hin zum Einstein-Haus. Auch in allen größeren Zentren der Region finden sich renommierte Kunsthäuser. In Tierparks und botanischen Gärten, bei Schlossbesuchen, Festivals und weiteren kulturellen Veranstaltungen können Studierende und Mitarbeitende den Alltag hinter sich lassen.

Ausbildungsberatung und Information

Berner Fachhochschule Technik und Informatik
Weiterbildung

Wankdorffeldstrasse 102
3014 Bern
Schweiz