CAS in Project Management & Re-Engineering

Anbieter:
Private Hochschule Wirtschaft PHW Bern
Ort, Bundesland, Land:
Bern, Raum Bern, Schweiz
Typ:
berufsbegleitend
Abschluss:
CAS (Certificate of Advanced Studies)
Dauer:
1 Semester

Die Ausbildung

Der CAS FH in Projekt- und Prozessmanagement vertieft die für alle Projekverantwortlichen elementar wichtigen Führungs- und Verhaltenskompetenzen und vermittelt ein solides Verständnis davon, wie Komplexität in Projekten heute beherrschbar ist. Die Vermittlung der Projektmanagementkompetenzen ist auf das Kompetenzmodell der International Projekt Management Association (IPMA) abgestimmt. (Eye of Competence).

Studierende haben so die Möglichkeit, zusätzlich ein internationales Zertifikat nach IPMA-Standard zu erlangen. Der 5-monatige Lehrgang vermittelt die Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten für eine klar konzipiertes, transparentes, zielgerichtetes Projektmanagement zu Gunsten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Damit einher gehen eine Steigerung des persönlichen Marktwerts sowie die Sicherung der eigenen Zukunftsfähigkeit. Die CAS-Programme der PHW sind berufsbegleitend und stehen allen interessierten Personen offen. Eine akademische Vorbildung ist nicht zwingend notwendig.

Zielpublikum

Typische Teilnehmende dieses Programms suchen mit dieser Qualifikation Expertenwissen im Zusammenspiel von Theorie und Praxis der Projektarbeit. Der Lehrgang richtet sich an Teilnehmende aus Unternehmen, Regierungs- und Verwaltungsstellen, öffentlichen Institutionen, Agenturen, Vereinen, Verbänden, Parteien sowie NGOs. Mitarbeitende, die in Ihren Organisationen mit projektorientierten Aufgaben betraut sind, finden in diesem Lehrgang eine stabile fachliche Grundlage.

Ausbildungsschwerpunkte

Organisational Structure and Project Management I & II:
Die Teilnehmenden können eine Prozesslandschaft und deren Prozess-Organisation entwickeln und arbeiten an ihren Prozessarchitekturen. Phasen des PM: Projektinitialisierung, Projektplanung und –Steuerung, Projektcontrolling und –Evaluation. Im zweiten Teil findet ein vertiefter Einstieg in das Re-Engineering statt. Der Unterricht ist workshopartig aufgebaut – gearbeitet wird anhand von Fallstudien und Mini-Cases. Das Resultat sind Verbesserungen in entscheidenden messbaren Leistungsgrößen in den Bereichen Kosten, Qualität, Service und Zeit.

Projektportfoliomanagement & Systemisches Projektmanagement:
Die Teilnehmenden lernen Instrumentarium des prozessorientierten Projektportfoliomanagements kennen und einsetzen. Im systemischen Projektmanagement erkennen die Teilnehmenden komplexe und dynamische Projektumfelder, entwickeln systemische Lösungsentwürfe, treffen Bewertungen und Entscheidungen.

Lean Management & Managementphilosophie KAIZEN:
Dieses Modul liefert die Gesamtheit der Denkprinzipien des s.g. Lean Ansatzes , Methoden und Verfahrensweisen zur effizienten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette industrieller Güter, aber auch immaterieller Güter im Dienstleistungssektor. KAIZEN steht für die stetige Verbesserung, in die Führungskräfte und Mitarbeitende mit einbezogen werden. In der westlichen Unternehmenskultur wird KAIZEN durch die Begrifflichkeiten KVP/CIP ersetzt.

Business Simulation Unternehmensplanspiel ÖKONOMICUS:
Die zwei hochklassischen Integrationsseminar-Tage versetzen Teilnehmende in die Lage, betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen. Die Simulation zeigt, welche Auswirkungen unternehmerische Entscheidungen haben können. Die Teilnehmenden arbeiten im Team und koordinieren gemeinsam die verschiedenen Funktionsbereiche des Unternehmens.

Risk Management:
Eintrittswahrscheinlichkeit und Tragweite werden analysiert und notwendige Massnahmen abgeleitet. Verschiedene Methoden werden angewendet und der geeignetste Einsatz besprochen.

Innovationsmanagement und Kreativität:
Der Stellenwert von Innovationen und Kreativität in Projekten – Anspruch und Realität; Ermitteln von strategischen Innovationspotenzialen; Innovationsideen entwickeln und bewerten; Innovation nachhaltig im Unternehmen verankern; Business Model Generation/ Entwicklung alternativer Geschäftsmodelle

PHW Forum Bernense / Austausch mit Top-Executives:
Das Forum Bernense ist eine der renommiertesten und bestbesetzten Hochschulveranstaltungen ihrer Art in der Schweiz. Bei der Auswahl der Inhalte und vorgestellten Methoden orientieren wir uns konsequent an den Anforderungen der Praxis, ohne den notwendigen theoretischen Background zu vernachlässigen. Nationale und internationale Experten aus Forschung und Praxis halten Fachbeiträge zu Trends und aktuellen Themen.

Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen

Kosten pro Semester:
CHF 8.500

Vorbildung:
Praktiker, Ingenieure (ETH/HTL/FH), Naturwissenschaftler, Geistes- und Sozialwissenschaftler, Juristen, Informatiker, Mediziner, Techniker TS/HF, Höhere Fachschule für Wirtschaft, Höhere Fachprüfung, eidg. dipl. KandidatInnen

Ausbildungsbeginn:
April und Oktober (Sommersemester oder Wintersemester)

Unterrichtszeiten:
Innovative Zeitvarianten und -modelle, bestehend aus Dienstagnachmittag, Freitag und Samstag im 14 Tage Rhythmus

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Ich bitte um:

Der Anbieter

Die Private Hochschule Wirtschaft PHW Bern ist eine der renommiertesten Wirtschaftshochschulen der Schweiz und zeichnet sich durch ihre langjährige Erfahrung im Bereich Betriebswirtschaft aus. Sie ist Teil der Kalaidos Fachhochschule Schweiz.

Zurzeit bilden sich an der PHW Bern rund 500 Studierende im Bachelor- und Masterbereich weiter. Die PHW Bern ist die erste und einzige private Wirtschaftshochschule im Schweizer Mittelland, an der Studiengänge mit eidgenössisch und international anerkannten Fachhochschuldiplomen abgeschlossen werden können.

Ihr Credo ist es, Wissen aus erster Hand zu vermitteln. Entsprechend verfügen die Dozierenden über langjährig erworbene Kompetenzen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Sie sind daneben oftmals im obersten Management von erfolgreichen, internationalen Unternehmen oder als selbstständige Unternehmer/-innen oder Berater/-innen in verschiedenen Bereichen tätig. Die Studierenden der PHW Bern profitieren somit von vielfältigen Praxiserfahrungen, die sie in Projektarbeiten anwenden und so gezielt ihre Gestaltungs- und Handlungskompetenzen im Berufsumfeld erweitern können.

Kalaidos Fachhochschule – Erste private Fachhochschule der Schweiz
Am 6. April 2005 hat der schweizerische Bundesrat die Kalaidos Fachhochschule als Fachhochschule anerkannt. Die Kalaidos Fachhochschule ist damit die erste privatrechtlich getragene und von der Schweizerischen Eidgenossenschaft genehmigte und beaufsichtigte Fachhochschule in der Schweiz. Sie erfüllt die hohen gesetzlichen Anforderungen an eine Fachhochschule. Diese Anerkennung bedeutet, dass Sie als Hochschulstudent/-in offiziell registriert sind und nach erfolgreichem Abschluss des Studiums ein gesetzlich anerkanntes Fachhochschul-Diplom erhalten.

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Schweiz