CAS Systemisches und agiles Projektmanagement (CAS SAPM)

Anbieter:
Berner Fachhochschule Technik und Informatik
Ort, Bundesland, Land:
Bern, Raum Bern, Schweiz
Typ:
berufsbegleitend
Abschluss:
CAS (Certificate of Advanced Studies)
Dauer:
1 Semester

Die Ausbildung

Wer mit einem Projekt Erfolg haben will, muss methodisch solid vorgehen und ganzheitlich denken. Das CAS Systemisches und agiles Projektmanagement (CAS SAPM) kombiniert Methoden und Konzepte des klassischen Projektmanagements mit den auf Komplexität zugeschnittenen Ansätzen der Systemik kombiniert mit agilen Vorgehensweisen.
Prof. Roland Burri CAS-Leitung

Umfeld und Zielpublikum

Viele Projekte scheitern, weil die Abwicklung zu mechanistisch angegangen wird. Es werden projektrelevante Faktoren übersehen, beispielsweise knapper werdende Ressourcen oder verkürzte Erneuerungszyklen.

Je komplexer ein Projekt ist und je dynamischer das Umfeld, desto stärker ist die Projektleitung auf einen systemischen Ansatz und agile Vorgehensweisen angewiesen. Im CAS SAPM steht deshalb dieser systemische Umgang mit Komplexität und Agilität im Fokus. Die Teilnehmenden lernen, Projekte ganzheitlich anzugehen, alle projektrelevanten Faktoren zu vernetzen und damit auch anspruchsvolle Projekte erfolgreich zu führen.

Zielpublikum
Das CAS SAPM richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeitende – insbesondere aus Industrie-, Technologie- und IT-Unternehmen – die in einem Projektumfeld arbeiten. Es sind Personen in verschiedenen Funktionen angesprochen.

Ausbildungsschwerpunkte

  • Systemik
  • Projektmanagement
  • Agile Vorgehensweisen
  • Fallstudie

Ausbildungsziele

  • Sie wenden die ganzheitlichen Lösungsansätze der Systemik an und können damit Projekte erfolgreich unter Berücksichtigung personeller, terminlicher, finanzieller und rechtlicher Randbedingungen durchführen.
  • Sie verwenden Methoden der agilen Vorgehensweise.
  • Sie erkennen strategische, finanzielle, operationelle und ökologische Risiken bei der Planung und Durchführung eines Projektes.

Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen

Gesamtkosten:
CHF 7500.-

Zulassung MAS/EMBA

  • Inhaberinnen und Inhaber eines Hochschulabschluss auf Bachelorstufe und in der Regel zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung.
  • Eine Aufnahme in die Weiterbildung direkt nach dem Bachelorstudium ist möglich, wenn das Bachelorstudium und die Weiterbildung auf dem gleichen Fachgebiet liegen.
  • Abschluss einer Höheren Berufsbildung (eidgenössisches Diplom, Höhere Fachschule, mindestens Niveau 6 im Qualifikationsrahmen des SBFI für die Berufsbildung), mit insgesamt mindestens drei Jahren Berufserfahrung.
  • Absolventen und Absolventinnen einer Höheren Fach- oder Berufsprüfung (Niveau 5), die ein vorgängiges DAS-Studium mindestens mit der Note C abgeschlossen haben.
Zulassung DAS
  • Wie MAS-/EMBA-Studiengänge.
  • Zusätzlich können Absolventen und Absolventinnen mit einem Abschluss der Höheren Berufsbildung mit Niveau 5 im Qualifikationsrahmen des SBFI für die Berufsbildung zugelassen werden.
Zulassung CAS
  • Wie MAS/EMBA/DAS-Studiengänge.
  • Erfahrene Praktiker und Praktikerinnen können ebenfalls zugelassen werden, wenn die für das jeweilige CAS geforderten Vorkenntnisse vorhanden sind und wenn gute Kompetenzen im konzeptionellen und methodischen Arbeiten für das Erarbeiten von Fallstudien, Projekten und Studienarbeiten vorhanden sind.
  • Die Studienleitung kann in in allen Fällen eine Dossierprüfung vornehmen und - eventuell mit Auflagen zur Modulwahl - über die Zulassung entscheiden.

Sprachangebot und Auslandssemester

Sprache verpflichtend:
Deutsch
Auslandssemester:
nicht möglich

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Ich bitte um:

Der Anbieter

Die Berner Fachhochschule ist eine der sieben Schweizer Fachhochschulen. Ihre Diplome werden europaweit als Hochschulabschlüsse anerkannt.

Das Departement Technik und Informatik (TI) steht für Bildung und Forschung am Puls der industriellen Praxis. An den Standorten Bern, Biel und Burgdorf werden abgestimmte Leistungen in den Berichen Aus- und Weiterbildung, angewandter Forschung und Entwicklung sowie im Transfer von technologischem Wissen erbracht.

Die internationale Ausrichtung, um Studierenden und Dozierenden beste Chancen in der globalisierten Bildungs- und Wirtschaftswelt zu eröffnen. Ein interdisziplinäres Denken und Handeln, um den hohen Erwartungen an die zunehmend heterogenen Teams in Industrie und Wissenschaft gerecht zu werden.

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Die Standorte der Berner Fachhochschule (BFH) liegen im Herzen der Schweiz - im idyllischen Kanton Bern. Die BFH hat keinen eigentlichen Campuscharakter und verfügt nur teilweise über Studierendenunterkünfte.

Stadt und Region Bern wie auch die weiteren Standorte der Berner Fachhochschule (BFH) bieten ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten sportlicher und kultureller Natur. Studierende der BFH profitieren von ermäßigten Angeboten.

Die Stadt Bern bietet zudem zahlreiche Museen und Galerien vom Zentrum Paul Klee über das Schweizerische Schützenmuseum bis hin zum Einstein-Haus. Auch in allen größeren Zentren der Region finden sich renommierte Kunsthäuser. In Tierparks und botanischen Gärten, bei Schlossbesuchen, Festivals und weiteren kulturellen Veranstaltungen können Studierende und Mitarbeitende den Alltag hinter sich lassen.

Ausbildungsberatung und Information

Berner Fachhochschule Technik und Informatik
Weiterbildung

Wankdorffeldstrasse 102
3014 Bern
Schweiz